Lesereise Sizilien
Picus

Natalie John

Lesereise Sizilien

Natalie John

Lesereise Sizilien

La Mamma, die Mafia und
der Thunfischjäger

Picus Verlag Wien

Copyright © 2011 Picus Verlag Ges.m.b.H., Wien
Alle Rechte vorbehalten
Grafische Gestaltung: Dorothea Löcker, Wien
Umschlagabbildung: © Bildagentur Huber
Datenkonvertierung E-Book: Nakadake, Wien
ISBN 978-3-7117-5008-2
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[9]Ein Geschenk der Götter und der Natur

Das Wunder Sizilien

Man geduldet sich den ganzen Winter hindurch, weil man weiß, dass in einer einzigen kalten und klaren Nacht die Mandelbäume mit weißen, zarten Blüten bedeckt sein werden. Es ist jedes Mal wie ein Wunder, dass dieser hauchdünne Blütenschnee Regen und Winden trotzt. Und doch dauert das Blühen gerade so lange, wie es braucht, um die Früchte vorzubereiten. Und dann ist Frühling auf Sizilien, mitten im Februar. Ein lieblicher Duft weht von den Hängen des Ätna. Der wolkenlose Himmel ist so intensiv blau, dass man meinen könnte, ein Grafiker hätte per Computeranimation nachgeholfen. Die Sonne malt mir die ersten Sommersprossen ins Gesicht. Ein laues Lüftchen weht vom Meer. Der tiefgraue Ätna, der Schicksalsberg der Insel, pafft unter seiner weißen Mütze friedlich vor sich hin. Ich sitze in einem Café in Taormina, halte die Nase in die Sonne und träume. Mit einer doppelten Portion Pistazieneis. Ich bin Journalistin und sensationslüstern – von Berufs wegen. Vielleicht bin ich auch deswegen Journalistin? Jedenfalls hatte ich ein Bild von Sizilien in meinem Kopf, lange bevor ich die Insel zum ersten Mal besucht habe: Flirrende Hitze über kargen, weiten, gelben Landstrichen und üppigen Landgütern, dunkel gekleidete Männer [10]mit Melonen in schwarzen Stretchlimousinen, die im Kofferraum wer weiß was wer weiß wohin transportieren, friedliche Grabsteine, spaghetti mit blutroter Tomatensauce, melancholische, düstere Gesichter, helle Felder, auf denen die Schafe blöken, geheimnisvolle Fremde mit abgesägten Schrotflinten im Geigenkasten. Nichts als Klischees.

Ich muss gestehen, dass ich dann doch ein ganz klein wenig enttäuscht war, als sich mir die Insel so ganz anders präsentierte. Prall der Lebensfreude, vergnügt, sinnlich, offen, ausgelassen. Aber sind es nicht genau diese Klischees, die Sizilien so einzigartig machen? In meinem Bauch jedenfalls meldet sich noch immer so ein kleines, geheimnisvolles Kribbeln, wenn ich auf Sizilien bin – und »Der Pate« gehört weiterhin zu meinem Lieblingsfilmen …

»Finito, Signorina?« Eine dunkle Stimme schreckt mich aus meinen Gedanken. Der glutäugige Kellner will sich über mein Pistazieneis hermachen. Es sieht inzwischen aus wie ein grüner See. »Si, grazie!« Es ist irgendwie seltsam mit den Inseln. Sie scheinen wie bunte Seifenblasen, die vom Meeresgrund hochsteigen, in sich geschlossen. Die in hellen Vollmondnächten einen dunklen Fleck auf das leuchtende Meer zeichnen. Inseln bedeuten Freiheit und Gefangenschaft zugleich, auf Inseln sagt man dem großen Leben arrivederci und lebt das kleine. Das begrenzte, das nach Fisch riecht und salzig schmeckt. Irgendwann ertappt man sich, wie man Möwen nachsieht, das Kräuseln der Wellen beobachtet, den Windhauch, der durch einen Oleanderbusch raschelt. Die Weite der Gedanken [11]passt sich an, die Sehnsucht ist gestillt und hungrig zugleich. Es gibt Tage, an denen sich Gewitterwolken drohend aufbauen, sich die schwarzgrünen Fluten des Meeres zu Gipfeln aus Wasser auftürmen und gegen die Klippen knallen, sich der Himmel bedrohlich auf die Bucht zubewegt. Wenn große, schwere Regentropfen auf den Asphalt klatschen, in den Bergtälern zäher Nebel hängt, dann verflucht man die Insel, will nur noch weg. Und es gibt Tage, an denen der Ginster die Hügel mit gelben Teppichen überzieht, die Macchia blüht, die ganze Insel nach Jasmin duftet. Wenn das Meer verführerisch glucksend mit kleinen Wellen den Strand umspült, die Sonne strahlt, dann liebt man die Insel und will nie wieder weg.

»Altro, Signorina?« Er sieht mich freundlich an. »No, grazie«, sage ich. Oder doch: Ein kleines Häuschen am Meer, um für immer zu bleiben. Und einen Privatjet, um an düsteren Tagen schnell wieder verschwinden zu können. Doch mit diesen Bestellungen wäre der Kellner wohl ein wenig überfordert. Es gibt fünf Jahreszeiten auf Sizilien. Den Sommer, der dem Eiland einheizt, die Menschen im kühlen Schatten an den Wänden ihrer Häuser zusammendrängt. Die große Hitze brütet über verdorrten Feldern, Afrikas Nähe ist zu spüren, in den Nächten scheint die Luft zu stehen. Die zanzare, die Stechmücken, versammeln sich zu Großangriffen auf die Touristenscharen, Fensterläden werden von Mittag bis Spätnachmittag verrammelt. Wasser wird zum kostbaren Gut, aus den meisten Hähnen tropft früher oder später nur noch braune Brühe. [12]Wenn dann ein lindernder Wind wie ein Hauch durch die Blätter der Olivenbäume weht, erster Morgennebel über Flusstälern und Bächen liegt, das Land in Pastellfarben gemalt scheint, wenn in den Bars die Plastikstühle vom Schatten in die Sonne gerückt werden und sich die Urlauber an der Reling drängen, hält der Herbst Einzug. Im Oktober ist die Saison vorbei. Die Sizilianer sitzen dann friedlich lächelnd, endlich wieder allein. Die Winter sind zwar meist recht mild, doch lang anhaltende Regenfälle und wochenlange Stürme machen die kalte Jahreszeit ungemütlich auf der Insel. Die Sizilianer bleiben dann zu Hause, außer Polizei und Gangstern ist kaum jemand auf den Straßen unterwegs. Der Winter wird als Affront betrachtet, dem man am besten aus dem Weg geht und in eine Starre verfällt, die erst wieder nachlässt, wenn die Badesaison eröffnet ist. »È umido«, feucht ist es und nebbia gibt’s auch überall. In den Hochlagen im Landesinneren fällt sogar Schnee. Die Mandelblüte im Februar läutet das Frühjahr ein. Und dann kommt der Frühling, wenn die Kastanienwälder grün leuchten, die Sonne hoch am Himmel steht, in den Bars die Menschen draußen sitzen und ihre Gesichter wärmen. Röcke und Blusen flattern im Wind, eine ausgelassene Fröhlichkeit liegt über der Insel. Die Badesaison beginnt im Mai, Wohlfühltemperatur erreicht das Meer aber erst im Juni. Und dann gibt’s noch il tempo di Scirocco. Der Scirocco ist ein Wind, der aus Afrika kommt. Er beschert Sizilien heiße, trockene Luft, macht die Menschen fast besinnungslos vor Hitze. Wie eine schwere Decke [13]hängt die Glut über der Insel. Man versucht, jede überflüssige Bewegung zu vermeiden, atmet möglichst flach, um nicht zu viel von der heißen Luft abzubekommen. Besonders Syrakus leidet unter dem heißen Wind, denn er weht an ungünstigen Tagen auch noch die schmutzige Luft von der petrochemischen Industrie vorbei.

Die Insulaner selbst unterscheiden nur zwei Jahreszeiten: Von April bis Oktober, von November bis März. Eine Hälfte für die Fremden, eine Hälfte für sie. Das Bilderbuchsizilien wird inszeniert für die Fremden, die restlichen Monate bleibt Zeit, um das zu machen, was sie als Insulaner schon immer gerne gemacht haben – eigenbrötlerisch vor sich hin leben, jeder für sich.

[14]Zwischen Orient und Okzident

Sizilien und das Erbe der Kulturen

»Ich bin ein Pirat.« Wie er es so zwischen seinen Lippen mit rollenden schwarzen Augen hervorzischt, klingt es wie ein Versprechen und eine Drohung zugleich. Um seine Herkunft auch optisch zu unterstreichen, trägt er ein Tuch um den Kopf gebunden, wenn er am Strand auf Beutezug geht. Blasse Blondinen aus dem Norden bevorzugt. In den Adern der Sizilianer fließt ein Cocktail aus griechischem, römischem und normannischem Blut. Ein paar Tropfen von den Staufern, den Franzosen und den Spaniern sind auch dabei. Etwas Piratenblut wohl ebenfalls. Bei Leonardo verraten allerdings die paar blonden Strähnen, die unter seinem Tuch hervorspitzen, dass da eher die Normannen am Werk waren. Die Eroberer brachten Erbanlagen und Kunstschätze, aber sie beuteten die Bevölkerung auch gnadenlos aus. Plünderten, versklavten, mordeten. Die vielen verschiedenen Kulturen verfielen und verschwanden und sind dennoch allgegenwärtig. Geblieben ist vor allem eines: Noch heute hegt der Sizilianer größtes Misstrauen gegenüber allem, was vom Meer her kommt.

Italiens größte Insel liegt im Mittelmeer verkehrsgeografisch so günstig wie auf einem Präsentierteller, kein Wunder also, dass es sich kaum ein Völkchen [15]nehmen ließ, mal vorbeizurudern. Manchmal wanderten sogar unterschiedliche Völker gleichzeitig an verschiedenen Stellen ein, ohne voneinander zu wissen. Über die ursprünglichen Inselbewohner ist wenig bekannt, sie kamen wohl aus dem Orient. Die genaue Herkunft der ersten Kolonisatoren ist ebenfalls schwer nachzuvollziehen und auch nicht von allzu großer Bedeutung. Mit der verstärkt einsetzenden Schifffahrt wurde Sizilien immer wieder zum Ziel fremder Einwanderer, die kleinere oder größere Siedlungen gründeten. Darunter die Sikaner und die Sikuler, von denen möglicherweise der Name Sizilien stammt. Erst im ersten Jahrhundert vor Christus machten sich bedeutendere Völker auf Triankria breit, dem Land der drei Berge, wie die Insel in der Antike genannt wurde. Zuerst wanderten die von Karthago unterstützten Phönizier ein, dann die Griechen. Nicht aus Vorsatz, sondern aus wirtschaftlicher Not. Die griechischen Händler und Seefahrer bauten Städte, bestellten Äcker, betrieben Handwerk und Handel. Die griechischen Kolonien überflügelten bald die Heimat an Macht und Reichtum. »Großgriechenland« nannte man Sizilien und den Fuß des italienischen Stiefels. Immer wieder blitzte die Hoffnung auf, dass auf Sizilien ein griechischer Gesamtstaat entstehen könnte, doch die Zwietracht war zu groß. Vom Mutterland unabhängig, wurden die Kolonien von Athen mit Argwohn und Missgunst betrachtet. Die griechischen Siedlungen schoben sich von Naxos an der Ostküste allmählich über die ganze Insel. Sie wurden erst von aristokratischen Familien regiert, später von [16]Tyrannen. Karthago beobachtete die Entwicklung mit der Faust in der Tasche und verbündete sich mit den Persern. 480 vor Christus gingen die beiden Großmächte aufeinander los. Griechenland siegte. Es folgte eine einzigartige Blütezeit. Gewaltige Tempel entstanden, gebaut von Sklaven aus Karthago. Syrakus entwickelte sich zur mächtigsten Metropole des westlichen Mittelmeers. Athen wurde immer misstrauischer, schließlich griff es während des Peloponnesischen Krieges Syrakus an – und wurde vernichtend geschlagen. Syrakus beherrschte Sizilien und war eine der mächtigsten Städte der damaligen Welt. In der Folgezeit kamen Tyrannen ans Ruder, der Streit mit Karthago loderte wieder auf, die Zeit der griechischen Hochkultur auf Sizilien neigte sich dem Ende zu. Und es lauerte eine neue Gefahr: Die Römer machten sich im 3. Jahrhundert vor Christus daran, das Mittelmeer zu erobern. Nach dem ersten Punischen Krieg, der in der Meerenge zwischen Marsala und der Insel Favignana entschieden wurde, begannen sie mit der Eroberung. Karthagos Macht war dahin, die griechischen Städte wurden entmachtet. Dreißig Jahre später marschierten die Römer in Syrakus ein. Die größte Stadt der griechischen Welt wurde Provinz Roms, zum Weizenlieferanten degradiert.

Spuren der griechischen Kultur ziehen sich auch heute noch wie ein roter Faden über die Insel, nicht nur in Syrakus. Nirgendwo findet man eine eindrucksvollere Ansammlung griechischer Kultbauten als in Agrigent, der Concordia-Tempel gehört zu den besterhaltenen Tempeln der Antike. In [17]Segesta steht ebenfalls ein Tempel in hervorragendem Zustand. In unvergleichlicher Lage am Meer liegt Selinunte, die westlichste hellenische Kolonie. Wenn die feuerrote Sonne langsam im Meer versinkt, scheinen die Ruinen zu leben, in den langen Schatten zu wachsen.

Als sich im Mittelmeerraum herumsprach, dass die Tage des Römischen Reiches gezählt waren, machte man sich wieder auf den Weg nach Sizilien. Barbaren aus dem Norden, Wandalen aus Afrika. Es war ein wahrer Glücksfall für Sizilien, als die Araber im 9. Jahrhundert einmarschierten. Sie liebten das fruchtbare Land, pflanzten Mandelbäume an, Palmen, schufen kleine Höfe, auf denen Bauern frei arbeiten konnten, bauten moderne Städte mit Wasserleitungen und Kanalisation, lehrten Lesen und Schreiben. Zwei Jahrhunderte lang hatte Sizilien Anteil an der Blüte der islamischen Welt. Mit ihrem einzigartigen Bewässerungssystem errichteten die Herren aus dem Orient am Fuß des Monte Pellegrino einen Paradiesgarten, in dem die zartesten Gemüsesorten wuchsen. Arabische Baumeister schufen einzigartige Kunstwerke, verbanden in ihrer Wohnkultur Stein, Wasser und Pflanzen miteinander. Palermo zählte damals dreihunderttausend Einwohner. Es wurde in einem Atemzug mit Kairo genannt, es gab Basare voller Waren, Gewürze und edler Stoffe, prächtige Paläste und Moscheen. Dreihundert Minarette ragten zu arabischen Zeiten in den sizilianischen Himmel. Aus der Zeit der Araber blieb nicht viel erhalten, vermutlich wurde ein Großteil von den Normannen zerstört. Nur ein [18]paar Namen erinnern noch daran, das Viertel Kalsa etwa – Halisah heißt »der Auserwählte« –, hier stand das Stadtschloss des Emirs. Die Capella Palatina glänzt noch heute in arabischer Pracht, auch in vielen anderen Bauten ist der orientalische Einfluss noch sichtbar. Das ganze Abendland verdankt Sizilien unter den Arabern viel: Seide, Baumwolle, die Orange, die Zitrone, den Pfirsich- und den Granatapfelbaum. Auch das Zuckerrohr brachten die Araber nach Sizilien und es gedieh prächtig. Schon bald wurde es immer kostbarer, fast in Gold aufgewogen, als Geschenk dargebracht. Die Zuckerindustrie hat Sizilien reich gemacht, die Vorliebe für Süßes hat sich bis heute erhalten. Allah sei Dank!

Nach den Arabern gaben sich die Eroberer weiter die Klinke in die Hand, im 11. Jahrhundert standen die Normannen vor der Tür. Vom Papst unterstützt, machten sie sich über Sizilien her. Sie verschmolzen alles bisher Dagewesene mit der römisch-christlichen Kultur. Doch die Blüte war nur von kurzer Dauer. Die Zugehörigkeit zum Heiligen Römischen Reich unter Friedrich II. bedeutete, dass Sizilien nicht mehr Zentrum des Mittelmeers, sondern nur noch Randerscheinung des Abendlandes war. Nach dem Tod Friedrichs II. im Jahre 1250 herrschte fünfzehn Jahre Gesetzlosigkeit, bis der Papst die Insel dem Meistbieter verkaufte. 1265 erklärte er den Franzosen Karl von Anjou zum König über Sizilien. Ihm folgte eine Reihe weiterer Herren, die die Insel ausbeuteten und die Steuern hochtrieben, um im Luxus baden zu können. Neapel wurde statt Palermo zur neuen Hauptstadt des [19]Reiches erkoren. Danach waren die Spanier an der Reihe. Das Haus Aragon übernahm die Herrschaft über die Insel. Neue Herrscher, altbekannte Sitten. Luxuriöser Lebensstil, finanziert durch maßlose Steuern und Abgaben. Die Bevölkerung litt, hungerte und verelendete. Aufstände wurden blutig niedergeschlagen. Im 15. Jahrhundert wütete die Inquisition, immer häufiger fielen Piraten ein, im 15. und 16. Jahrhundert tobte die Pest, im 17. Jahrhundert kam ein gewaltiger Ätna-Ausbruch dazu, im 18. Jahrhundert war Sizilien vollkommen am Ende. Das Haus Savoyen regierte vorübergehend, von Neapel aus die Bourbonen, die Ausbeutung ging weiter. Noch im 18. Jahrhundert, als Goethe auf seiner italienischen Reise in Taormina Station machte, gab es dort nur eine Karawanserei, wo Mensch und Maultier gemeinsam nächtigen mussten. Garibaldis Risorgimento brachte Sizilien keine Besserung, außer dass die Insel jetzt zum vereinten Italien gehörte. Nach dem Ersten Weltkrieg blieb ebenfalls alles so miserabel wie gehabt. Im Zweiten Weltkrieg war Sizilien Schauplatz einer großen Landeoffensive der Alliierten, im Schlepptau kam die Mafia. Nach der Ausrufung der italienischen Republik 1947 erhielt die Insel eine »auf einem Sonderstatus basierende regionale Autonomie«.

»Ciao bella!«, Leonardo wittert Beute. Eine große Blonde stolziert an ihm vorbei. Noch ziemlich bleich. Gut so! Gerade erst angekommen. Der Pirat rückt sein Tuch zurecht und heftet sich an ihre Fersen. Wäre doch gelacht, wenn sich die Schöne nicht erobern ließe …