Lesereise Myanmar
Picus

Bernd Schiller

Lesereise Myanmar/Burma

Bernd Schiller

Lesereise Myanmar/Burma

Gute Geister im Land der
goldenen Pagoden

Picus Verlag Wien

Copyright © 2013 Picus Verlag Ges.m.b.H., Wien
Alle Rechte vorbehalten
Grafische Gestaltung: Dorothea Löcker, Wien
Umschlagabbildung: © Bernd Schiller
Datenkonvertierung E-Book: Nakadake, Wien
ISBN 978-3-7117-5020-4
Dieses E-Book ist urheberrechtlich geschützt

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»Ein Land wie kein anderes …«

Von Burma über Birma nach Myanmar

Dies ist Burma, und es wird wie kein anderes Land sein, das Du kennst …

RUDYARD KIPLING,
Literaturnobelpreisträger von 1907

Ich bin Optimistin … ich weiß, dass unser Weg richtig ist … nur nicht, wie lange es dauern wird, ihn durchzusetzen. Aber wenn man ein Stück Kohle lange genug zusammenpresst, wird auch ein Diamant daraus.

AUNG SAN SUU KYI,
Friedensnobelpreisträgerin von 1991

Es liegt über dreißig Jahre zurück, dass ich den Jadeschatz des Staates Burma bewacht habe. Es war eine sehr dunkle Nacht und der Strom war abgeschaltet, was auch heute nach neun Uhr abends noch in vielen Orten üblich ist. Der Monsunwind hatte die ersten Wolken über den Indischen Ozean in die Stadt geweht, die seinerzeit noch Rangun hieß. Die großen grünen Jadeblöcke waren notdürftig mit Planen umhüllt. Sie standen auf Paletten in dem ungepflegten Garten hinter einem Hotel, das die Russen dem General Ne Win geschenkt hatten. Seit 1962 hatte dieser Despot, der erste von vielen Generalen, die folgen sollten, mit unglaublicher Brutalität und völlig erfolglos versucht, einen kruden »buddhistisch-sozialistischen« Weg einzuschlagen.

In diesem Hotel, das damals als erstes Haus am Platz galt, sollte also am nächsten Tag eine Jademesse stattfinden, zu der Händler aus ganz Asien, vorwiegend Chinesen, angereist waren. Die tonnenschweren und millionenteuren Brocken waren im Garten zwischengelagert. Morgen würden Stücke herausgeschnitten und von den Experten begutachtet und verhandelt werden. Die Wärter, die mit Kalaschnikows bewaffnet auf den Schatz aufpassen sollten, hatten sich Reisschnaps und Wodka besorgt und schnarchten bereits vor Mitternacht so laut, dass es bis auf meinen Balkon im dritten Stock zu hören war.

Ich hatte schon vorher nicht schlafen können und war nach draußen gegangen, um einen verspäteten Sundowner zu nehmen. Danach fiel es mir leichter, stellvertretender Schatzmeister der kostbarsten Jadekollektion zu sein, die die Welt je gesehen hat. Am nächsten Morgen habe ich die schönsten Stücke streicheln dürfen, von meinen alten Chinesenfreunden aus Hongkong wusste ich ja, wie viel Glück das bringen würde.

Das alles geschah, wie gesagt, vor vielen Jahren, zu einer Zeit, als ein Burma-Visum nur sieben Tage gültig war. Alles musste in der einen Woche schnell gehen, die Besichtigungen in Bagan, das noch als Pagan auf der Weltkarte der staunenswertesten Kulturwunder geführt wurde, die Bemühungen um Eisenbahntickets und Hotelgutscheine. Wer seinen Turboprop-Flug in Richtung Inle-See oder den Zug von Mandalay zurück in die Hauptstadt verpasste, konnte sich auf Schwierigkeiten gefasst machen.

Mehrmals bin ich in jenen Jahren von Bangkok in das Land jenseits der Zeit gefahren, in dem doch die Zeit zumindest für die Besucher eine so große Rolle spielte. Und jedes Mal waren es sieben glückliche Tage, auch dann, wenn keine Jade zu streicheln oder gar zu bewachen war. Die Woche war immer bis an den Rand gefüllt mit Erlebnissen und Glücksmomenten, in denen es schon bald gleichgültig war, ob ein Zug erreicht werden konnte oder der letzte Tag vielleicht am Flughafen überbrückt werden musste.

So gut wie keine privaten Autos gab es in den achtziger Jahren in Rangun, nur Lastwagen und zwei, drei Dutzend uralte amerikanische Straßenkreuzer, die als Taxis unterwegs waren, nicht eine einzige Ampel, und die Zeiten von George Orwell, der im wuchtigen, alten Zollhaus am Hafen seine ersten Diensttage absolviert hatte, oder die von W. Somerset Maugham, der stets im legendären Strand Hotel übernachtet und seinen Gin Tonic getrunken hatte, lagen noch nicht wirklich lange zurück.

Und heute? Brodelnder Verkehr in Yangon, SUV-Kolonnen, die die verbeulten Taxis von vorgestern und erst recht die letzten Pferdekutschen an die Seite drängen. Neonglitzer, der die maroden Fassaden aus der Kolonialzeit verdeckt. Hochhäuser, die nicht nur im Zentrum die Silhouette verändern. Westliche Magazine und Tageszeitungen an vielen Kiosken, lebhafte Diskussionen mit den Einheimischen. Wo vor gar nicht langer Zeit nur im Flüsterton über Aung San Suu Kyi geredet wurde, wird nun ihr Bild in vielen Taxis und an vielen Fassaden gezeigt. Die Fünf-Millionen-Metropole und mit ihr andere Städte des Landes, sogar einige ländliche Regionen, sind nach der überraschenden politischen Wende von 2010/2011 fast über Nacht ins 21. Jahrhundert katapultiert worden. Das alte Burma ist, zumindest auf den ersten Blick, ein anderes Land geworden. Wer zuletzt 2009 oder noch früher dort war, wird sich an vielen Orten die Augen reiben. Wer noch immer nach den Spuren des alten Asien suchen will, muss sich beeilen.

Burma nennt sich seit 1989 nach dem Willen der damaligen Militärregierung offiziell Myanmar. 1989 war auch das Jahr, in dem Aung San Suu Kyi, die Ikone des Widerstands, zum ersten Mal unter Hausarrest gestellt wurde, ein Jahr später erfährt der »Staatsrat zur Wiederherstellung von Recht und Ordnung« bei den ersten freien Wahlen seit Jahrzehnten eine vernichtende Niederlage, für das Regime Grund genug, das Ergebnis zu ignorieren und demokratische Bewegungen wie die der charismatischen Wahlsiegerin Aung San Suu Kyi weiterhin zu bekämpfen.

Myanmar mag sich äußerlich und politisch gehäutet haben. Aber wer nicht nur durchs Land von einer Sehenswürdigkeit zur anderen hetzt, wer mit lokalen Bussen oder Flussdampfern unterwegs ist und dabei den Kontakt zu Studenten, Intellektuellen und den einfachen Menschen aufnimmt, wird bald merken: Der ganz besondere Spirit des Landes, den Rudyard Kipling seinerzeit gepriesen hat, die tiefe Frömmigkeit, die Gelassenheit, die Geduld und auch die Leidensfähigkeit sind geblieben. Dieser Geist prägt die Atmosphäre. Wer ihn spüren will, muss sich nur mal ein, zwei Stunden am frühen Morgen oder am späten Nachmittag auf eine der Stufen an der Shwedagon-Pagode setzen oder sich in Bagan von Kindern oder jungen Leuten durch die stillen Tempel begleiten lassen. Es braucht dort oder am Goldenen Felsen von Kyaikityo keine Sprachkenntnisse, um sich vom Lächeln der Einheimischen, von ihren Gesten und ihren Handlungen an den heiligen Stätten berühren, ja verzaubern zu lassen.

Die neuen Glaskästen, Einkaufszentren, Boutiquen und Luxushotels in Yangon und auch in Mandalay sind nur Fassade. Prägend werden auch weiterhin die goldenen Kuppeln sein, die über viele Jahrhunderte die Städte überragt haben. Wer sich zum ersten Mal zum Beispiel der Shwedagon-Pagode nähert, der schönsten und bedeutsamsten des Landes, wird Rudyard Kiplings Spruch aktuell finden – oder besser – zeitlos: »… und dann erhob sich ein goldenes Wunder am Horizont, ein leuchtendes, glänzendes Wunder, das in der Sonne erstrahlte … das ist die alte Shwedagon …«, schwärmt der Barde des britischen Empires gegen Ende des 19. Jahrhunderts seinem Reisegefährten vor. So war es, so ist es: ein traumschönes Land, fast doppelt so groß wie Deutschland, voller Natur- und Kulturwunder, ein Land der goldenen Tempel und der liebenswerten Menschen, die, ihrer weit verbreiteten Armut zum Trotz, viel häufiger lächeln als etwa ihre Nachbarn in Thailand.

Khin, der junge Mann, der mich seinerzeit zum ersten Mal in einem Chevrolet, Baujahr 1950, von meinem »Jadeschloss« an die Shwedagon-Pagode gefahren hat – nur der zweite Gang funktionierte –, wird seinen Oldtimer schon lange ausgeweidet und verschrottet haben. Heute stauen sich die japanischen Kleinwagen und die etwas größeren Pick-ups am Kreisel vor der Sule-Pagode im Herzen der Hauptstadt, die nicht nur anders heißt als damals, sondern eigentlich auch gar keine Hauptstadt mehr ist.

Nahezu heimlich, jedenfalls von der Weltöffentlichkeit fast unbemerkt, hatten sich die alten Generäle und ihre Apparatschiks 2005, fünf Jahre vor der Wende, in Zentralburma in einer neuen Hauptstadt, einer Art Wagenburg, verschanzt. Niemand aus dem Volk, ausländische Touristen natürlich schon gar nicht, durfte diese Geisterstadt besuchen. Noch immer ist Naypyidaw der sterile Charakter einer Art Retortenstadt anzumerken. Alles wirkt künstlich; selbst die Uppatasanti-Pagode, dem Weltwunder Shwedagon nachempfunden, hat nicht annähernd die gleiche Strahlkraft wie das Vorbild in Yangon.

Als Ende 2010 – nach Wahlen, die fast überall außerhalb Burmas nur als Farce wahrgenommen wurden – der Hausarrest für Aung San Suu Kyi überraschend aufgehoben wurde, geriet das Land, das im Norden an die Schneeberge Tibets und im Süden an die Andamanensee grenzt, plötzlich verstärkt in den Fokus der Weltöffentlichkeit. Noch 2008, nach dem verheerenden Wirbelsturm Nargis mit über hunderttausend Toten und Millionen Obdachlosen, hatte das Regime ausländische Hilfe zynisch und brutal als »Einmischung« weitgehend zurückgewiesen. Und ein Jahr zuvor hatte das Regime des Generals Than Shwe einen friedlichen Protest buddhistischer Mönche und Nonnen niederknüppeln lassen.

Und dann, Anfang 2011, überschlugen sich die Ereignisse. Die Welt schaute auf das so lange im Abseits gelegene Land in Hinterindien. Myanmar öffnete sich, und bis heute weiß keiner genau, warum die Junta plötzlich das Ventil aufdrehte und den Druck aus dem Kessel nahm. Die Außenminister fast aller großen Demokratien gaben sich die Klinke in die Hand. Aung San Suu Kyi, die vorher nur im Geheimen von den einheimischen Massen verehrt worden war, hatte plötzlich kaum noch Zeit zum Meditieren auf der Shwedagon-Pagode. Mit feiner Selbstironie erzählte sie ihren Besuchern aus aller Welt: »Ich hatte mehr Ruhe, als ich noch unter Hausarrest stand …«

Aung San Suu Kyi wurde am 18. Juni 1945 in Rangun geboren, das damals wie ganz Burma zu Britisch-Indien gehörte. Ihr Vater, heute von allen Parteien als Held des Widerstands gegen die Kolonialherren gefeiert, wurde erschossen, als sie zwei Jahre alt war. Sie wuchs vorwiegend in Indien auf, wo ihre Mutter lange Zeit als erste weibliche Botschafterin Burmas wirkte.

Für ihren unermüdlichen Einsatz wurde sie im Oktober 1991 mit dem Friedensnobelpreis geehrt, den ihr Mann, ein britischer Tibetologe, und ihre Söhne entgegennahmen. Sie wollte nicht ausreisen, da sie davon ausgehen musste, nicht wieder in ihre Heimat zurückkehren zu dürfen. Nicht einmal zur Beerdigung ihres Mannes fuhr sie, als der 1999 in Oxford verstarb, wo das Paar am Anfang seiner Ehe gelebt hatte.

»Die Lady«, wie sie im Land genannt wird, setzt auf die akademische Jugend, auf die neuen Formen einer Demokratisierung »von unten«, auf Facebook und andere Mittel und Möglichkeiten, die die bisherigen Machthaber noch älter aussehen lassen, als sie es sowieso sind. »Es gibt so viele Dinge, die wir anpacken müssen – mit friedlichen Mitteln …« Ihre moralische Autorität und ihre neue Flexibilität könnten helfen, die oppositionellen Kräfte endlich zu bündeln. Ziel der Lady ist es, Präsidentin zu werden; sie wird sich 2015 mit guten Chancen zur Wahl stellen.

Wann habe ich mich eigentlich zum ersten Mal diesem Burma genähert, wie ich das Land in diesem Buch weiterhin vorwiegend nennen möchte? Es mögen die Reisen im Kopf gewesen sein, die Erzählungen Somerset Maughams, die Reisebücher der zwanziger und dreißiger Jahre, in denen ein geheimnisvolles Land beschrieben wurde, aber anders als beispielsweise Indien, ein »leichteres«, glücklicheres; nachzulesen in einigen Auszügen, die ich für dieses Buch gesammelt habe.

Natürlich waren es Namen wie Mandalay, die letzte Königsstadt, oder Irrawaddy, der große Strom: magische Klischees, die das Fernweh überhaupt und eben die ganz spezielle Neugier auf Burma schon früh geweckt haben. In Gedanken war ich längst auf der Shwedagon gewesen, bevor ich irgendwann zum ersten Mal das Wunder erlebt habe, wie die Morgensonne fünftausend Edelsteine auf der Spitze und bald darauf die ganze goldene Kuppel zum Strahlen bringt. Und ich habe den Inle-See vor mir gesehen, Jahre, bevor ich viel später mit einem Boot durch diese unwirklich-amphibische Landschaft geglitten bin. Am intensivsten habe ich mich zwischen die Tempelruinen von Bagan geträumt, die vor hundertfünfzig Jahren einem britischen Diplomaten »wie eine Szenerie von einem anderen Stern« vorgekommen waren. Und als ich dann endlich auf einem Tempelpodest saß und stundenlang in den Pagodenwald schauen durfte, da war alles noch viel großartiger, noch viel wundervoller im ursprünglichen Sinn des Wortes.

Gut gemeinte Ratschläge, vor allem aus dem Westen, empfehlen, nur so zu reisen, dass die »kleinen« Leute vor Ort etwas davon haben, die Besitzer der Guesthouses, die Rikscha- und Taxifahrer, die einheimischen Wanderführer, die vielen guten Geister, die einem unterwegs das Leben erleichtern. Manchmal kann man in der Tat wählen, zum Beispiel vor einer Flussreise: zwischen einem vollklimatisierten Luxusdampfer, der einem internationalen Hotelkonzern gehört, und einem kleinen, komfortablen Teakholzschiffchen, das gerade mal sieben Kabinen hat und von einer burmesischen Familie betrieben wird, oder auch, für etwas robustere Naturen, einem lokalen Boot, mit Hängematte und Hausmannskost aus der Bordküche, die nichts weiter als ein Kohleofen am Heck ist.

Aber oft muss es ein frommer Wunsch bleiben, die korrupten Machthaber von gestern außen vor zu lassen, die auch heute noch die Fäden ziehen. Wer kennt denn die Besitzer eines kleinen Restaurants in einer Provinzstadt, vielleicht sind es Chinesen aus Yangon und das Geld stammt vom Cousin aus Singapur, der gute Geschäfte mit den Militärs macht. Wer weiß denn beim Planen der Reiseroute, welche Airline womöglich dem Schwiegersohn eines Generals gehört. Es gibt Strecken, die nur von so einer Linie betrieben werden, und nicht jede Route lässt sich mit der Fahrradrikscha, dem Ochsenkarren oder der (staatlichen) Bahn bewältigen.

Immer wieder gern und immer wieder erfolgreich bin ich mit Win, »meinem« Taxifahrer, auf der Suche nach dem alten Rangun. Zum Chinesenviertel mit seinen Ahnenhäusern der verschiedenen Landsmannschaften fährt er mich, zum Basar der Inder und zu den Moscheen der Bengalen und zu den Vishnu- und Kali-Tempeln der tamilischen Hindus, zum alten Scott Market und den anderen Relikten aus der britischen Kolonialepoche: Orwells ehemaligem Zollgebäude am Hafen, dem Obersten Gerichtshof und dem Hauptpostamt. Danach, auch so ein Ritual, zum Tee ins legendäre Strand Hotel von 1901, wo ich vor dreißig Jahren in einem stockfleckigen Zimmer mit einer angerosteten Badewanne gewohnt habe, in der angeblich schon Somerset Maugham sich erfrischt hatte. Aus der nostalgischen Herberge ist längst eine kühle Luxusoase geworden ist, in der sich neureicher Glanz über die Patina der alten Zeit gelegt hat.

Wie sich das alte Burma und das neue Myanmar mischen, soll folgendes Erlebnis verdeutlichen. In aller Frühe soll mich Win zum North Point Shopping Center fahren. Neben hundert Läden, von denen die meisten, wie in unseren Einkaufszentren, Schuhe und Klamotten verkaufen, habe ich dort am Anfang der Reise auch ein Internetcafé ausfindig gemacht, nach verschiedenen anderen Erfahrungen ein besonders »schnelles«. Aber es liegt ein paar Kilometer außerhalb der City. Wir haben nur noch ein kleines Stück des Weges vor uns, als Wins dreißig Jahre alter Mazda anscheinend seinen Geist aufgibt.

Win, geübt in der Reparatur seines Autos, versucht sein Glück, bis ein Ochsenkarren daherkommt. Ein alter Mann sitzt darauf, der ein Handtuch um den Kopf geschlungen und einen blutroten Mund vom Betelkauen hat. Win will ihm einen Zettel mit der Adresse von North Point geben, aber der Alte kann nicht lesen. Win erklärt, und der Ochsenkutscher zeigt lächelnd auf die Ladefläche. Ich schnappe meinen Rucksack, entlohne Win mit einem Aufschlag, der ihm vielleicht die Reparatur erleichtert, wünsche ihm viel Glück und rumpele eine gute Viertelstunde dem Einkaufszentrum entgegen.