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Perry Rhodan 1815: Rätselwelt Galorn


Perry Rhodan 1815: Rätselwelt Galorn

Perry Rhodan-Zyklus "Die Tolkander"
Perry Rhodan-Erstauflage

von: Peter Terrid, Oliver El-Fayoumy

7,95 €

Verlag: Eins A Medien
Format: MP3 (in ZIP-Archiv)
Veröffentl.: 01.11.2014
ISBN/EAN: 4056198260067
Sprache: deutsch

Dieses Hörbuch erhalten Sie ohne Kopierschutz.

Beschreibungen

Auf dem Planeten der Elenden - zwei Unsterbliche ringen um ihr Leben

Gegen Ende des Jahres 1288 Neuer Galaktischer Zeitrechnung veränderte sich die Situation in direkter Nachbarschaft der Erde: Auf Trokan, dem "zweiten Mars", entwickelte sich im Schutze eines Zeitrafferfeldes, das 250 Millionen Jahre in nicht einmal 70 Real-Jahren ablaufen ließ, die Zivilisation der Herreach.
Die Terraner traten in Kontakt mit den Bewohnern des Planeten. Bei der Erforschung des mysteriösen Kummerog-Tempels und des Pilzdoms verschwanden Perry Rhodan, Reginald Bull und Alaska Saedelaere.
Die drei unsterblichen Terraner landeten auf der Brücke in die Unendlichkeit, gelangten über diese in das Arsenal der Macht, wo sie auf die Hinterlassenschaften einer uralten Zivilisation stießen. Dort wurden sie getrennt; Alaska Saedelaere verschwand mit einem Raumschiff aus dem Arsenal und muss sich nun in der Galaxis Bröhnder behaupten.
Rhodan und Bull wagten erneut einen Vorstoß auf die Brücke in die Unendlichkeit, doch sie kamen nicht auf Trokan heraus. Auf einer unbekannten Welt mussten sie sich der Angriffe eines unbekannten Wesens erwehren. Letztlich bleibt den beiden Freunden nur die weitere Flucht auf der RÄTSELWELT GALORN …
PETER TERRID

Seine Spezialität waren die spannende, lebensnahe Darstellung von Menschen - oder Außerirdischen - in Extremsituationen, in denen sie über ihr "normales Maß" hinauswuchsen. Die Rede ist von dem Kölner Schriftsteller Wolfpeter Ritter, der unter dem Pseudonym Peter Terrid Dutzende von PERRY RHODAN-Romanen geschrieben hat.

Bereits im Verlauf seiner Studentenzeit schlug der 1949 geborene Wolfpeter Ritter alias Peter Terrid den Weg zur Schriftstellerei ein: Tagsüber studierte er im Wintersemester 1969/70 Geschichte, Soziologie und politische Wissenschaften, abends setzte er sich an die Schreibmaschine und verfaßte seinen ersten Roman. "Mit bodenloser Unverschämtheit bat ich dann einen der PERRY RHODAN-Autoren, mir bei meinen literarischen Gehversuchen zu helfen." Terrid schickte sein Manuskript nach München, wo sich sein Vorbild Hans Kneifel die Zeit nahm und das Werk prüfte.

Terrid selbstkritisch: "Meinen ersten Roman mußte ich viermal neu schreiben, bevor mein freundlicher Helfer ihn endlich an den Lektor abschickte."

Das tat dem Werk offenbar gut: "Das Pendel der Zeit", ein packend geschriebenes Zeitreise-Abenteuer, kam 1970 in der bei Pabel erscheinenden Heftromanreihe "Terra Nova" heraus. Rasch folgten weitere Romane, die dem Autor bei Kritikern wie Lesern einen sehr guten Ruf verschafften. Terrid gewann sogar alten Science Fiction-Ideen neue Aspekte ab und glänzte bereits zu dieser Zeit durch eine ausgefeilte Charakterisierung seiner Hauptpersonen.

Grund genug für ihn, das ungeliebte Studium zu beenden und sich vollends auf das Wagnis der freien Schriftstellerei einzulassen. Für die Heftromanreihe "Terra Astra" entwickelte Terrid das Epos um die "Time Squad", ein actiongeladenes Abenteuer, das verschiedene Zeitepochen verband. Der Einstieg zuerst bei der ATLAN- und später bei der PERRY RHODAN-Serie war für den profilierten Autor daher eine logische Folge.

Terrid schätzte die Science Fiction als wichtigen Bestandteil der modernen Unterhaltungsliteratur: "Nur hier hat der Autor noch die Möglichkeit, sich etwas völlig neues einfallen zu lassen."

Das hat ihn aber nicht davor bewahrt, auch in ganz anderen literarischen Sparten tätig zu werden. So hat er beispielsweise an beiden Versuchen, deutschsprachige Fantasy-Reihen zu publizieren, aktiv mitgewirkt: Romane aus seiner Feder erschienen in den 70er Jahren bei "Dragon" und in den 80er Jahren bei "Mythor". Unter dem Pseudonym John Catlin schrieb er darüber hinaus Western, unter Pierre Lykoff arbeitete er an der Horror-Reihe "Dämonenkiller" mit, und als Patrick Wynes publizierte er in den Krimi-Reihen "Kommissar X" und "Die Katze".

Für den Bereich des Frauenromans besorgte sich der Schriftsteller übrigens konsequenterweise ein weibliches Pseudonym: "Gaslicht"-Romane erschienen unter Patricia Wynes.

Überraschend verstarb Peter Terrid am 8. Dezember 1998, in Köln-Porz mit nur 49 Jahren an Herzversagen.

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