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Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:

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© 2011 novum publishing gmbh

 

ISBN Printausgabe: 978-3-99003-328-9

ISBN e-book: 978-3-99026-361-7

Lektorat: Christine Schranz

Umschlagfoto: Lorant Laszlo Meder | Dreamstime.com

 

Gedruckt in der Europäischen Union auf umweltfreundlichem, chlor- und säurefrei gebleichtem -Papier.

 

www.novumpro.com

 

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Die Gedichte gut vereint, einer lacht, einer weint

 

Wenn sich Worte überschlagen

die den Schreiber geistig laben,

entstehet ein Gebilde,

das in Buchform jeder finde.

 

 

Einleitung

Die Gedichte gut vereint,

einer lacht, einer weint.

 

Gedanken zu vereinen,

aufgeschrieben, lachen, weinen.

 

Nur ein Buch hat seinen Wert,

ist der Inhalt auch begehrt.

 

Bücher ihren Stellenwert,

ist der Inhalt auch begehrt.

 

Gedichte sind ein Muss zu lesen,

ist der Schreiber gut gewesen.

 

Ein Gedicht neu geboren.

Leih mir bitte deine Ohren.

Sag mir, was es dir verspricht,

schmeckt es oder schmeckt es nicht.

 

Die Natur

Über Nacht, da grünt die Wiese,

zeigt der Baum sein Blütenkleid.

Das sind Wunder der Natur,

die das Auge stets erfreut.

Die Natur, sie schenkt uns Leben,

gibt uns immer wieder Kraft,

bleibt uns Menschen überlegen,

keiner weiß, wie sie es schafft.

 

(Großreinprechts, 1999)

 

 

 

So einfach

Wirst als Mensch geboren,

hast als Mensch Verstand.

Wie du lebst, wie du strebst,

liegt in deiner Hand.

In die Zukunft sollst du schauen,

selber pflanzen, selber bauen.

 

(Großreinprechts, 1999)

 

 

 

Der Clown

Ein Clown, der weint, der tanzt und lacht,

wurde nicht umsonst gemacht.

So mancher könnte profitieren,

ein bisschen Lächeln zu riskieren.

 

(Großreinprechts, 20. 8. 1999)

 

 

 

Ein Mütterlein

Ein Mütterlein fühlt den Schmerz,

wenn ihr Kindlein weint.

Ein Mütterlein schläft nicht ein,

ist ihr Liebstes nicht daheim.

Ein Mütterlein vergisst man nicht,

wenn sie längst gegangen ist.

 

(Rehberg, 1999)

 

 

 

Die Macht

Heut werden Städte bombardiert,

der Schrei der Menschen ungeniert.

Der Starke ist der Herr der Lage,

es geht um Geld, ist keine Frage.

Gerechtigkeit – sie ist vergessen,

der Schwache – er wird aufgefressen.

 

(Rehberg, 1998)

 

 

 

Unsere Donau

Leise plätschert vor sich hin,

aus dem Fels kommt das Gerinn.

Hüpfet über Stock und Stein

ist als Bächlein noch ganz klein.

Wird als Flüsschen immer stärker,

dreht so manches Mühlenrad,

rundherum stehn lieblich Dörfer,

wie sie Gott erschaffen hat.

 

(Rehberg, 1999)