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So sind sie, die Deutschen


So sind sie, die Deutschen

Die Fremdenversteher von Reise Know-How
Die Fremdenversteher Auflage

von: Stefan Zeidenitz, Ben Barkow

6,99 €

Verlag: Reise Know-How Verlag Rump
Format: MOBI
Veröffentl.: 11.06.2018
ISBN/EAN: 9783831749607
Sprache: deutsch
Anzahl Seiten: 108

Dieses eBook enthält ein Wasserzeichen.

Beschreibungen

Geben wir es ruhig zu: Die Deutschen sind manchmal seltsam. Sie essen seltsame Dinge. Sie benehmen sich seltsam. Sie sind mal zu steif und mal ein bisschen zu locker. Sie lachen über Dinge, die nicht lustig sind.

Nicht nur Ausländer, die in Deutschland leben, wundern sich. Auch die Deutschen verstehen sich häufig selbst nicht. Die Fremdenversteher liefern Antworten: Knapp, bissig und voller überraschender Einsichten. Am Ende ist klar: So sind sie eben, die Deutschen!

Die Fremdenversteher: Die Reihe, die kulturelle Unterschiede unterhaltsam macht. Mit trockenem englischen Humor, Mut zur Lücke, einem lockeren Umgang mit der politischen Korrektheit – aber immer: feinsinnig und auf den Punkt. Die Fremdenversteher sind die deutsche Ausgabe der Xenophobe's® Guides – bei Reise Know-How.

Die Fremdenversteher: Empfohlen bei leichter bis mittelschwerer Xenophobie!
Stefan Zeidenitz entstammt einer alten norddeutschen Familie, die tragischerweise das letzte angelsächsische Langboot zu den Britischen Inseln um knappe eineinhalb Jahrtausende verpasste. Er kompensierte diese Verspätung, indem er sich in fernöstliche Studien stürzte und japanische Kultur in Deutschland, deutsche Kultur in England und englische Kultur in Japan verbreitete. Als Folge ist sein Orientierungssinn manchmal etwas verdreht. Die unangestrengte Überlegenheit, die er als Lehrer an der St. Paul's School und am Eton College in England kennenlernte, hat sein teutonisches Temperament noch nicht völlig überlagert. Aber er arbeitet daran.

Benjamin Nicholaus Oliver Xavier Barkow ist ein Deutscher alter Schule. 1956 in Berlin geboren, verbrachte er seine prägenden Jahre mit Lobbyarbeit für den Bau einer Mauer, da er die sozialistische Form der Wäscheaufhängung zutiefst missbilligte. Nachdem dies vollbracht war, zog er nach Hamburg, aber die dortige Wohlgeordnetheit vertrieb ihn rasch nach London. Was er dort vorfand, hat ihn so entsetzt und fasziniert, dass er wohl kaum wieder wegziehen wird. Im Anschluss an eine stürmische und angstvolle Jugend studierte er Geisteswissenschaften in der trügerischen Hoffnung, dadurch etwas geistig zu gewinnen. Den größten Teil seiner erwachsenen Zeit verbrachte er als freiberuflicher Forscher und Autor. Eine seiner Veröffentlichungen behandelte die Geschichte der
Wiener Library in London. Damals ahnte er nicht, dass er ebendiese eines Tages leiten würde. Obwohl er an chronischer Kreislaufstörung leidet, die noch keine Kräuterkur heilen konnte, hält er durch in der Hoffnung, einmal zu verstehen, warum die Leute ihn nicht verstehen. Dann wird er seine Seele aus dem Pfandhaus abholen, in die Berge ziehen und sein wunderbarstes Projekt beginnen: Wagner – das Musical.